Idee

Nachbarschaftsauto begann mit der Lösung eines Problems.

Private Autos stehen im Schnitt 23 Stunden am Tag einfach rum. Sie nehmen Parkplätze ein und kosten ihre Besitzer Geld.

Warum also diese Fahrzeuge nicht anderen zur Verfügung stellen, all jenen, die sie brauchen könnten?

Wir sind hier, um die Menschen zu verbinden, die teilen wollen.

Wir machen unsere Verleiher zu Unternehmen und geben ihnen die Möglichkeit, mit ihren wenig genutzten Autos Geld zu verdienen. Unseren Leiher geben wir die Freiheit, kein eigenes Auto besitzen zu müssen, und dennoch jederzeit bequem mobil zu sein.

Wir glauben, dass das traditionelle Modell - der Besitz eines eigenen Autos - brüchig geworden ist und dass moderne Technologie gepaart mit Sozialen Netzwerken diese Wandlung weiter unterstützen wird.

Denn das eigene Auto wird immer mehr Mittel zum Zweck, in erster Linie ein Fortbewegungsmittel, weniger ein Statussymbol. Es geht um die Freiheit, mobil zu sein. Und allein darauf kommt es an.

Wir erleben diese neue Generation von Konsumenten, die auf nichts verzichten wollen, aber trotzdem nicht alles kaufen. Und damit eine ebenso ökologische wie hedonistische Antwort auf den Hyperkonsum der Vergangenheit geben: teilen, leihen, tauschen.

Nachbarschaftsauto revolutioniert persönliche Mobilität. Wir sehen uns als Antreiber dieses Wandels. Wir definieren die Art, wie Menschen über Transport nachdenken, neu.

Denn es geht nicht allein um das Konzept des Privaten Autoteilens – es geht um die Menschen, die es Wirklichkeit werden lassen - ein Team, dass hart daran arbeitet, Mitglieder, die daran glauben und Unternehmen, die bewusste Entscheidungen für die Zukunft treffen. Wir suchen nach Wegen, um gemeinschaftliches Autoteilen noch einfacher, sicherer und besser zu machen. Unsere Vision ist es, dass in 10 Jahren 20 Prozent aller Autos geteilt werden.

Was sich im Sommer 2011 zu entwickeln begann erblickte ein halbes Jahr später als Online-Service die Welt: Unser Gründer Christian, promovierte Physiker, hat für IT-Konzerne Innovationsprojekte vorangetrieben. Mit 35 kündigte er, reiste um die Welt und machte sich Gedanken, wie die wenig verwendete Ressource Auto besser nutzbar gemacht werden könnte. Zurück in Berlin tat er sich dann mit Mitbegründer Markus Altenhoff zusammen, der zwei Jahrzehnte lang als Topmanager in Sachen Logistik und Mobilität unterwegs war, unter anderem für die Deutsche Bahn.

Seitdem wachsen wir wie verrückt; haben unser Team erweitert und gewinnen täglich tolle neue Verleiher und Leiher hinzu.